Der Petzencamping Pirkdorfersee ist für uns so was wie ein persönlicher Kraftplatz. Es ist ein idyllischer, ganzjährig geöffneter Platz direkt am Ufer des Pirkdorfer Sees in Südkärnten, eingebettet in eine malerische Naturlandschaft direkt am Fuße des Bergmassivs der Petzen. Die Anlage bietet sowohl ein Glamping-Resort als auch einen klassischen Campingplatz – perfekt, um einfach mal abzuschalten.
Entschleunigung am Pirkdorfer See
Wir besuchen diesen Ort besonders gerne in der Vor- oder Nachsaison, wenn es bisserl ruhiger ist. Auch heuer waren wir wieder drei Tage mit unserem Eriba Touring dort. Das Programm? Einfach Natur genießen und chillen. Ein Glas Wein, gutes Essen – entweder gemütlich am Wohnwagen oder im Restaurant am See. Dort haben wir einen richtig netten Nachmittag und Abend mit unserem lieben Freund Armin und seiner Christa verbracht, viel geplaudert und die Zeit vergessen.








Aber nur faulenzen ist halt auch nicht so unser Ding. Also ging es nach dem Frühstück am Samstag zum Hemmaberg. Dort befindet sich die Bogenflüsterei, ein toller 3D-Bogenparcour. Die Anlage bietet zwei Routen an, wovon wir die längere mit 35 Zielen gewählt haben. Die Ziele sind anspruchsvoll, aber immer gut abgesichert. Besonders lässig ist die fantasievolle Gestaltung: Von der Ratte, die man durch drei Käsescheiben treffen muss, bis hin zum Einhorn ist alles dabei. Auch der Weg ist prima beschildert.







Brigitte und ich haben diesmal richtig gut geschossen – am Ende trennten uns nur 10 Punkte. Vor der Abreise haben wir noch kurz mit der Besitzerin des schönen Parcours geplaudert, die uns günstig einen Parcourführer für Deutschland, Österreich und Slowenien verkauft hat. Mit ein paar Gutscheinen ist der Preis gleich wieder herinnen, und wir freuen uns schon darauf, weitere Plätze zu erkunden. Den Rest des Tages haben wir dann entspannt am Eriba genossen.







Herbstzauber am Klopeiner See
Am Sonntag ging es noch vor dem Frühstück an den Klopeiner See. Er ist bekannt als einer der wärmsten Seen der Alpen, was ihm auch im Herbst eine ganz besondere Aura verleiht. Die Herbststimmung am See war genial und passte perfekt zur leicht melancholischen Stimmung der Nachsaison. Wir sind die etwa 7 km lange Runde um den See gelaufen und haben jeden Schritt genossen, während das weiche Herbstlicht auf das Wasser fiel.













Zurück am Platz haben wir dann unser Frühstück genossen und noch ein bisserl gechillt, bevor wir zusammengepackt haben. Dann ging es über das Drautal und Maribor zurück nach Leibnitz.
Warst du schon einmal in Südkärnten in der Nachsaison? Es ist schon eine ganz andere, nettere Ruhe dort, oder?
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